Schuhe fürs Leben: Dr. Martens

EMP-Blog

Musik, Interview und Reviews rund um Heavy Metal Musik, Filme und Rocker Klamotten.

Schuhe fürs Leben: Dr. Martens

| 2 Kommentare

docmartens01Ein lang gehegter Traum ging in Erfüllung: Meine eigenen, nigelnagel neuen Dr. Martens. Die Echten! Der Name ist Programm: Und das zu Recht!

Mit 15 habe ich mir, neben ultra cool und voll erwachsen zu sein, sehnlichst ein Paar Dr. Martens gewünscht. So sehr! Das könnt ihr euch gar nicht vorstellen! Doc Martens sind glaube ich ungefähr dass, was die Buffelo´s in den 90er waren. Nur eben für die bösen Kids. Und genau aus diesem Grund habe ich diese Schuhe auch nie bekommen. „Sowas tragen doch nur Punks und Nazis“ Jaja. Unwissende. Keine weiteren Kommentare.

Diese Schuhe sind wie gemacht für die vielen Konzerte und Festivals die ich besuche.

Wie dem auch sei. Irgendwann ist dieser Wunsch in Vergessenheit geraten. Bis sie mir irgendwann im EMP Online Shop wieder vor die Augen fielen und ich sie nun mein Eigen nennen darf. Ich war ganz aufgeregt beim Auspacken! Sie sind so schön! Was mir sofort auffiel: Sie duften! Und ich sage bewusst duften, weil es ein wirklich angenehmer Geruch ist. Wie ein Baby Hund. Nur irgendwie anders.

docmartens02

Beim ersten beherzten Griff habe ich sofort gemerkt: Diese Schuhe halten etwas aus. Und das war auch der primäre Grund der Anschaffung. Diese Schuhe sind wie gemacht für die vielen Konzerte und Festivals die ich besuche. Deshalb rate ich euch auch: Pfoten weg von billigen Immitaten. Bei diversen Online Händlern findet man zwar Schuhe, die Dr. Martens zwar ähnlich sehen, qualitativ aber absoluter Müll sind.

Ich bin übrigens ein großer Fan der Mädchen-Kleider-Docs-Kombi. Hart und zart. Natürlich passen Sie auch zur Lederhose oder Leggings oder Shorts. Docs sind Allround-Schuhe. Ich denke, da stimmt ihr mir zu.

Wem schwarz zu eintönig ist, der findet im EMP Online Shop übrigens noch viele weitere Modelle. Rot. Blumen. Leo Muster. Für jeden etwas dabei.

Autor: Countess van Hellfire

Bei EMP seit November 2013 verantwortlich für den weiblichen Fashionblogger-Part: Immer auf der Suche nach neuen Trends und stets offen für sämtliche Basteleien und Verschönerung. Spezialgebiet: Schwarz. Schwarz. Im wahren Leben höre ich auf den Namen Jenny, verehre Samtpfoten und sammle Skurriles und morbides jeglicher Art.

2 Kommentare

  1. Ich finde es putzig, wie du Docs für dich entdeckst. :)
    Ich bin jetzt 36 und habe vor fast genau 20 Jahren mein erstes Paar gekauft. Also ca. 1994.
    Damals konnte man sowohl Buffalos als auch Docs tragen. ;)
    Die Mutter einer Freundin bezeichnete Docs damals als „Stallschuhe“. :D
    Aber als Metaller/in ist man kaum drumrum gekommen, sich Docs zuzulegen.
    Die Vorteile dieser robusten Schuhe hast du ja schon erwähnt.
    Der Nachteil ist die lange Einlaufphase, die mit Pflastern, Blasen und Schmerzen daher kommt…
    Schade nur, daß Docs heutzutage aus Asien kommen.
    Damals gab es noch gute „Made in England“ Docs.
    Ich habe auch den Eindruck, daß das Leder in den 90ern eine bessere Qualität hatte.
    Ich trage übrigens auch mit 36 hin und wieder Docs. Auf Konzerten gibt es fast kein besseres Schuhwerk.
    Auch wenn ich im Moment Chucks bevorzuge (die übrigens in den 90ern genauso in waren), auf Konzerten sind Chucks ziemlich unpraktisch. Docs können es einfach besser ab, wenn einem mal jemand auf den Fuß latscht oder man eine Bierdusche bekommt.
    :)

  2. Trage schon über 20 Jahre Doc Martens Schuhe und bin nach wie vor von ihnen
    begeistert. Sie sind bequem und robust. Was willst sdu mehr?

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


%d Bloggern gefällt das: