Der Blackburn Kapuzenpullover. Ein Stück für echte Männer

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Der Blackburn Kapuzenpullover. Ein Stück für echte Männer

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Es gibt Hoodies. Und es gibt Hoodies. Und zwischen diesen gibt es oft nicht viele Unterschiede. Die meisten sehen ziemlich gleich aus. Jedenfalls was den Schnitt und die Optik betrifft. Aber der Blackburn Kapuzenpullover von Lonsdale ist anders. Anders, was den Schnitt und die Optik betrifft. Er sticht heraus. Und er ist ein Kapuzenpullover für echte Männer. (An dieser Stelle bitte ein bestätigendes Grunzen einfügen.) 

Lange Jahre habe ich der Marke keine Chance gegeben. Einfach weil ein paar Rechtsradikale geglaubt haben, die Marke für ihre Zwecke zu missbrauchen. Dann aber fing Lonsdale plötzlich an richtig coole Aktionen zu fahren. 2004 startete zum Beispiel die Werbekampagne „Lonsdale loves all colours“. Das Unternehmen unterstützte zahlreiche Aktionen gegen rechts und 2005 sponserte Lonsdale den Christopher Street Day und auch der Verfassungsschutz bestätigte die Unbedenklichkeit der Marke. Ganz losgelöst von dem Verfassungsschutz begann ich die Marke zu lieben. Lonsdale war bewusst, dass sie – wenn sie sich gegen rechte Gewalt einsetzt – ganz bestimmt eine große Käuferschaft verlieren und Umsätze einbrechen würden. Das Unternehmen tat es trotzdem. Und das beweist wahre Größe. Aber das nur am Rande. Schließlich geht es ja um den Pulli.

Blackburn Kapuzenpullover

Der Blackburn Kapuzenpullover ist robust. Er hält was aus. Und die Strickqualität, der ich zunächst skeptisch gegenüberstand, was aber im Grunde egal ist, denn es sieht gut aus, ist doch wesentlich besser als erwartet. Und wenn die Strickqualität scheiße gewesen wäre, würde ich Euch das sagen. Oder ich würde Euch den Pulli hier nicht empfehlen. Alles, was ich Euch hier präsentiere trage ich auch im Alltag. Und der ist nicht immer so, dass ich sauber und ordentlich vorm Rechner sitze. Ich lebe auf dem Land. In einem kleinen Dorf. 5.000 Einwohner. Und ich habe einen Hund. Mit dem ich nicht auf Straßen spazieren gehe. Sondern da, wo es richtig dreckig und matschig ist. Ähnlich wie auf einem Festival. Allerdings zu jeden Jahreszeiten.

Der Blackburn Kapuzenpullover macht das mit. Alles. Und es lässt sich mit ihm auch gut mal ohne Jacke aushalten. Sogar wenn es mal friert. Aber natürlich nur für den Moment. Eine gute Jacke ist unabkömmlich. Im harten Winter des Landlebens. (Wieder die Sache mit dem Grunzen…)

Aber jetzt mal im Ernst. Der Blackburn Kapuzenpullover ist klasse. Er sieht nicht nur anders aus und hebt sich dadurch ab, nein, er ist noch irre bequem, solide, fest und die Ellenbogenpatches sind auch noch mal eine Erwähnung wert. Klare Empfehlung.

Noch ein kleiner FunFact.

Manchmal schaue ich auf den Fotos etwas böse. Das ist übrigens nicht mit Absicht, denn im Grunde genommen bin ich nie böse. Fast nie. Aber, wenn ihr versteht, wie ich die Fotos schieße, dann versteht Ihr vielleicht, warum ich manchmal so bescheuert aus der Wäsche schaue. Ich hab da mal einen Daily Vlog auf meinem Youtube-Kanal (http://youtube.zwischenzeiten.com) gemacht. Dort zeige ich Euch, wie die Fotos für diesen Blog enstehen. :-D

 

Autor: Torsten

Für EMP schreibe ich seit November 2013. Und zwar als Modeblogger. Das Witzige daran ist, dass ich im Grunde überhaupt keine Ahnung von Mode habe und daher passiert es nicht selten, dass meine Artikel Anekdoten aus meinem Leben werden. Wenn ich nicht gerade über Mode schreibe, arbeite ich als freier Autor und Fotograf in dem beschaulichen Dorf Altenoythe, was wahrscheinlich keine Sau kennt. Aber das macht nichts, denn so haben es meine Stalker schwerer mich zu finden. Wenn du mehr über mich und meine Tätigkeiten im medialen Raum erfahren willst, solltest du mich auf pirgofabrik.de besuchen. Lohnt sich. Oder auch nicht. Je nach dem.

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