SUICIDE SQUAD - Das Kinohighlight des Sommers läuft an!

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SUICIDE SQUAD – Das Kinohighlight des Sommers läuft an!

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Der Tag, auf den alle Kinofreaks seit langem warten, rückt unaufhaltsam näher: Der Tag, an dem die DC-Comic-Verfilmung „Suicide Squad“ endlich in den Kinos anläuft! Wir haben den Anti-Superhelden-Streifen von Regisseur David Ayer („End Of Watch“, „Herz aus Stahl“) schon auf der großen Leinwand genießen dürfen – und sind völlig weggeblasen von dessen visueller Opulenz!

Böses mit Bösem bekämpfen!

Die Welt ist einmal mehr in Gefahr – doch wer soll sie retten? Superman? Batman? Beide stehen nach den Geschehnissen von „Batman V Superman“ leider nicht zur Verfügung. Wer soll nun die uralte Hexengottheit Enchantress aufhalten, die sich des Körpers einer Archäologin (Supermodel Cara Delevingne) bemächtigt hat und die Menschheit mit Hilfe ihres höllischen Bruders Incubus ins Verderben stürzen will. Also ergreift die US-Geheimagentin Amanda Waller (Viola Davis) eine ungewöhnliche Maßnahme: Sie castet ein Team aus Abtrünnigen und Verbrechern zusammen, die alle ganz besondere Fähigkeiten haben – die Anti-„Avengers“ sozusagen.

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Gestatten: die Suicide Squad! (© 2016 Warner Bros. Entertainment Inc. and Ratpac-Dune Entertainment LLC)

Mitglieder der illustren Chaoten-Truppe: Deadshot (Will Smith), Harley Quinn (Margot Robbie, „Legend of Tarzan“), Captain Boomerang (Jai Courtney, „Terminator Genisys„), El Diablo (Jay Hernandez), Killer Croc (Adewale Akinnuoye-Agbaje), Katana (Karen Fukuhara) und Soldat Rick Flag (Joel „RoboCop“ Kinnaman), der die Squad irgendwie zusammenhalten soll – wobei die Sprengsatz-Halsreife natürlich selbst bei Kriminellen als gutes Druckmittel gereichen. Doch haben diese Irren überhaupt eine Chance gegen Enchantress und die Höllenarmee, die sie sich gerade zusammenklöppelt? Wohl kaum!

Zumal da draußen ja auch noch der irre Joker (Jared Leto von 30 Seconds To Mars) rumläuft, der seine geliebte Harley Quinn sucht, die er einst als Psychiatrie-Patient von der Ärztin zur Irren umpolte.

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Der Joker cruist wieder durch die City (© 2016 Warner Bros. Entertainment Inc. and Ratpac-Dune Entertainment LLC)

Abgefuckte Antihelden retten die Welt

Knalltüten gegen den Weltuntergang: Die Antihelden-Fraktion aus dem DC-Universum treibt schon seit vielen Jahren ihr Comic-Unwesen, doch erst jetzt erscheint mit „Suicide Squad“ ein erster Realfilm über die Helden wider Willen. 175 Millionen Dollar durfte David Ayer für dieses düstere Action-Manifest auf den Kopp hauen und hat damit ein düsteres wie gewaltiges Stück Film erschaffen, das wohl jeder Fan von Superhelden-Acionkino sehen muss.

Das visuelle Buhei ist sicherlich ein Grund, den Film zu sehen – die Starbesetzung der andere: Smith als treffsicherer Deadshot, Robbie als durchgeknallte Bitch und natürlich Jared Leto als Joker sind die Figuren-Highlights in „Suicide Squad“ und sorgen für coole Sprüche am Fließband. Die mysteriöse Gottheit Enchantress ist ebenfalls ein echter Hingucker – Delevingne beweist hier durchaus Schauspieltalent.

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Psst, nicht so laut – IHR WECKT SONST NOCH DIE TOTEN AUF! (© 2016 Warner Bros. Entertainment Inc. and Ratpac-Dune Entertainment LLC)

Ihr habt ein Kino-Date mit der „Suicide Squad“

Was lest ihr hier eigentlich noch? Geht gefälligst Kinokarten für „Suicide Squad“ vorbestellen! Wer die jüngsten Action-Kracher aus dem DC-Universum – „Man Of Steel“ und „Batman V Superman“ – mochte, wird auch diese verrückten Typen hier lieben!

„Suicide Squad“ – Kinostart 18. August 2016

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Ein Kommentar

  1. What? Ein positives Review von Suicide Squad? Das sieht man selten.
    Eher hört man, dass DC altbekannte Fehler wiederholt. Zu viele Flashbacks für die Backstory der vielen Charaktere (da sie im Gegensatz zu Marvel keine Standalone Filme vorab hatten), keine richtige Story, usw. Als einzige gute Punkte werden oft nur Will Smith als Deathshot, Viola Davis als Amanda Waller und Margot Robbie als Harly Quinn genannt. Vor allem die Entscheidung von DC/Warner, nach der Kritik an BvS neue Szenen zu drehen und den Film zu überarbeiten, soll gehörig nach hinten losgegangen sein (erste Version: eher dunkel, zweite Version mit wesentlich mehr Humor usw, Endergebnis: meh). Genau wie Letos Joker, der zu viel Zeit für einen Cameo-Auftritt, aber zu wenig für einen wichtigen Charakter haben soll.

    Ich selbst habe den Film noch nicht gesehen und werde mir natürlich ein eigenes Bild von der Sache machen, aber meine Erwartungen sind doch etwas runtergeschraubt worden. Vielleicht ist er ja doch besser, als viele sagen. Sonst muss DC einiges ändern, um mit Marvel in einem Satz genannt zu werden.

  2. Pingback: Die EMP Popcornkiste zum 18. August 2016

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