Film-News: Pikante Interna vom Dreh von SOLO: A STAR WARS STORY

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Film-News: Pikante Interna vom Dreh von SOLO: A STAR WARS STORY

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Irgendwie ist momentan ein bisschen der Wurm drin in Blockbusterhausen: Nachdem kürzlich bereits „Deadpool 2“ nachsitzen und ein paar Reshoots drehen musste, sickerten nun neue Unstimmigkeiten vom Set vom „Star Wars“-Spin-Off „Solo: A Star Wars Story“ durch. Bereits Mitte letzten Jahres waren ja die beiden Regisseure Phil Lord und Chris Miller von Bord gegangen (worden).

Vulture.com veröffentlichte nun ein Interview, in dem ein nicht genannter (Neben-)Darsteller des Films Interna preisgibt, bei denen Lord und Miller nicht gut wegkommen. Angeblich seien die beiden mit einer Produktion der „Star Wars„-Größenordnung überfordert gewesen und hätten viele Szenen mehrere Dutzend Mal drehen müssen.

Gut, die beiden hatten bis dato zwar einige wirklich erfolgreiche Filme in der Vita stehen, aber eine legendäre Saga wie diese ist vermutlich dann wirklich etwas anderes als Animationsfilme wie „Lego Movie“ und „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ oder alberne Action-Komödien der Marke „21 Jump Street“. Glaubt man der anonymen Quelle, war das Regieduo „ein wenig außer Kontrolle“ und nicht vorbereitet auf einen Film dieses Kalibers.

Solo dreht man besser allein

Wie auch immer – wer weiß, was hinter diesen Offenbarungen steckt. Fakt ist, dass Erfolgsregisseur Ron Howard („A Beautiful Mind“, „The Da Vinci Code – Sakrileg“), enger Freund von „Star Wars„-Schöpfer George Lucas, die aus der Spur geratene Produktion wieder auf Kurs gebracht hat. Er ließ viele bereits gedrehte Szenen noch mal drehen und sorgte anscheinend auch dafür, dass Han-Solo-Darsteller Alden Ehrenreich einen Schauspielcoach bekam, der ihm helfen sollte, näher an die Performance des großartigen Harrison Ford zu kommen. Eieiei, das klingt alles echt ziemlich verworren – andererseits gibt es in der Filmgeschichte genügend Beispiele für völlig aus dem Ruder gelaufene Produktionen, die letzten Endes einen großartigen Film hervorbrachten.

Bald werden wir wissen, was Phase ist bei „Solo: A Star Wars Story„, bei dem übrigens auch „Khaleesi“ Emilia Clarke mitspielt: Der Film startet am 24. Mai 2018 im Kino! Und muss sich dabei nicht nur gegen die grandiosen neuen „Star Wars“-Filme „Das Erwachen der Macht“ und „Die letzten Jedi“ behaupten, sondern auch das erste Spin-off „Rogue One: A Star Wars Story“. Der Trailer immerhin sieht fett aus, oder nicht?!

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Bild: Lucasfilm

Autor: Ben

Moin! Ich bin Ben und schreibe seit 2013 für den EMP-Filmblog. Davor habe ich jahrelang als Redakteur für diverse Filmmagazine gearbeitet sowie für einschlägige Metalmedien geschrieben und fotografiert. Lieblingsfilme? Zu viele. Unter anderem aber die „The Raid“-Filme, „Into The Wild“ und „Adams Äpfel“. Lieblingsserien? "Breaking Bad", "Better Call Saul", "Game Of Thrones", "Mad Men" und und und. Musikalisch kann man mich - wenn man wollte - mit Bands wie Ghost, Kvelertak, Mantar, Parkway Drive und, klar, Maiden gefügig machen. Besucht mich doch mal bei Instagram, wo ich meine Livebilder aus dem Metal- und Rock-Game zur Schau stelle: @67rocks.

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