Green Day - Mein grünes, schickes Green Day Shirt

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Mein grünes, schickes Green Day Shirt

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Green Day

Weihnachten steht vor der Tür. Und das bedeutet unter anderem auch diverse Fressorgien. Wer kennt das nicht? Weil dem allerdings so ist, wollte ich mir an einem sonnigen Herbsttag noch einige Pfunde mit dem Rad abtrainieren. Damit man dann wieder schön oben drauf packen kann. Aber oh Schreck: Mein Fahrrad hatte einen Platten. Und da ich selbst handwerklich so begabt bin, wie eine alte Scheibe Graubrot, konnte ich an jenem Tag mein neues „Green Day“ Shirt nicht spazieren fahren. Verdammt. Verflixt. Teufel aber auch. Nun, dieser Plattfuß mag vielleicht mit dem zerbrochenen Spiegel zu tun haben, der mir aus der Hand fiel während ich unter einer Leiter durchging, nachdem mir eine schwarze Katze – von rechts kommend – den Weg kreuzte. Aber vielleicht auch nicht. Man weiß es nicht. Was man aber sicher sagen kann, dass Bandshirts nicht zwingend schwarz sein müssen. So wie eben mein „Green Day – All Star“ Shirt. Das ist – passend zum Bandnamen – grün. Richtig. Grün.

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Das Green Day All Star Shirt fegt alles weg

Vergessen wir das Fahrrad und meine Gewichtsprobleme. Sprechen wir lieber über Green Day. Diese Band hat mich damals mit dem Song „Basket Case“ vom 1994er Album „Dookie“ weggefegt. Und noch heute ist eine Party, auf dem dieser Song nicht gespielt wird, keine Party sondern vielmehr ein kläglicher Versuch etwas zu sein, was es nicht ist. Das gleiche gilt im Übrigen auch für den Song „Killing in the Name“ von „Rage Against The Machine“. Aber das nur am Rande. Zurück zu „Green Day“. Die drei Jungs aus Kalifornien begeistern mich immer wieder. Alleine das Album „American Idiot“ zeigt was Green Day so drauf haben.

Amtlich abgeliefert haben sie aber auch mit meinem T-Shirt. Es gefällt mir, weil es aus der Sammlung meiner Shirts heraus sticht. Das satte Grün, die unheimlich coolen All-Star Basketballschuhe, und die verwendete Schriftart des Bandnamens ergeben einen unverwechselbaren Look. Passend dazu trägt man entweder Chinos oder Shorts. Jeans gehen auch. Aber die kann man ja immer anziehen. Worauf man aber auf keinen Fall verzichten sollte: Schuhe aus dem Hause Converse. Passen wie der bekannte Arsch auf den Eimer.

Autor: Torsten

Für EMP schreibe ich seit November 2013. Und zwar als Modeblogger. Das Witzige daran ist, dass ich im Grunde überhaupt keine Ahnung von Mode habe und daher passiert es nicht selten, dass meine Artikel Anekdoten aus meinem Leben werden. Wenn ich nicht gerade über Mode schreibe, arbeite ich als freier Autor und Fotograf in dem beschaulichen Dorf Altenoythe, was wahrscheinlich keine Sau kennt. Aber das macht nichts, denn so haben es meine Stalker schwerer mich zu finden. Wenn du mehr über mich und meine Tätigkeiten im medialen Raum erfahren willst, solltest du mich auf pirgofabrik.de besuchen. Lohnt sich. Oder auch nicht. Je nach dem.

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