Frittis. Eine Leben ohne? Ist Pommes essen Mord?

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Frittis. Eine Leben ohne? Ist Pommes essen Mord?

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Pommes

Pommes. Es soll Menschen geben, die keine Liebe zu diesen frittierten Kartoffelstäbchen entwickeln können. Es soll Menschen geben, die beim Anblick von Pommes mit Ketchup direkt zur Kalorientabelle greifen um zu sehen, ob sie diese auch verspeisen dürfen. Echt jetzt. Ich hingegen machte mir da bislang keine Gedanken. Kartoffeln. Ketchup. Super Sache. Und dann? Dann bekam ich das Shirt „Frittis“ und ich erkannte: „Verdammt. Pommes essen ist Mord.“

Natürlich machen Pommes dick. Natürlich sind frittierte Kartoffelstäbchen ungesund. Sicherlich. Ganz klar. Ich weiß das. Und betrachtet man sich meinen Körper mal genauer, entdeckt man bereits Beweisstück A. Aber damit ist nun Schluss. Ich und Kommandeur Sport möchten uns anfreunden. Neulich saßen wir bei einer Portion Pommes und einer erfrischend, kühlen Gerstensaftkaltschale am Tresen bei Uschi und unterhielten uns über diverse Übungen. Freeletics. Kennt das jemand? Ich hab davon gehört und Kommandeur Sport meinte, dass das definitiv kein Kindergeburtstag sei. Und weiter meinte er, ich müsse zukünftig eine gewisse Zeit lang auf Pommes verzichten. „Na Moin“, dachte ich und wusste nicht, was ich sagen soll. Burger ohne Pommes? Schnitzel ohne Pommes? Bratwurst ohne Pommes? Dönerteller ohne Pommes? Pizza ohne Pommes? Na wenn das mal keine einseitige Ernährung wird.

Pommes

Pommes und Modelträume passen nicht zusammen.

Fakt ist ja, dass ich – trotz meines fortgeschrittenen Alters – ich bin gerade etwas älter 19 geworden – noch Ambitionen habe, Topmodel zu werden. So Laufsteg mäßig. Fotoshootings in der Karibik. Modemessen in Paris. Schaulaufen in Wacken. Man kennt das. Und wenn man sich dieses Ziel gesetzt hat, gehört ein 1a trainierter Astralkörper nun mal dazu. Da heißt es eben: Nur Schnitzel. Nur Burger. Nur Pizza. Das Leben als Model ist kein leichtes. Jeder, der sich schon einmal die einschlägigen TV-Formate angesehen hat, weiß wovon ich spreche.

Das Frittis Shirt liefert mir daher die beste Motivation. Beim Blick in den Spiegel sehe ich die Farbe „Grün“ als Farbe der Hoffnung. Und ich erkenne, dass der übermäßige Genuss der frittierten Kartoffelstäbchen der Tod eines Traumes bedeuten kann. Der Tod meines Traumes. Bademodeshootings in blauen Meer der Nordsee. Oder der Karibik. Oder so ähnlich.

Autor: Torsten

Für EMP schreibe ich seit November 2013. Und zwar als Modeblogger. Das Witzige daran ist, dass ich im Grunde überhaupt keine Ahnung von Mode habe und daher passiert es nicht selten, dass meine Artikel Anekdoten aus meinem Leben werden. Wenn ich nicht gerade über Mode schreibe, arbeite ich als freier Autor und Fotograf in dem beschaulichen Dorf Altenoythe, was wahrscheinlich keine Sau kennt. Aber das macht nichts, denn so haben es meine Stalker schwerer mich zu finden. Wenn du mehr über mich und meine Tätigkeiten im medialen Raum erfahren willst, solltest du mich auf pirgofabrik.de besuchen. Lohnt sich. Oder auch nicht. Je nach dem.

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