Soundgarden überzeugen mit „King Animal“ erneut wie in den alten Tagen

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Soundgarden überzeugen mit „King Animal“ erneut wie in den alten Tagen

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Soundgarden? Ja, so heisst auch ein Club in Dortmund und einer in Leipzig, aber es geht um die (!!!) Soundgarden, die nun nach vielen langen Jahren endlich wieder ein Album gemacht haben. Ja, und diese Band kommt nun auch nach Dortmund. Wie soll es auch anders sein? Wieso? Das neue Album „King Animal“ muss live gefeiert werden.


Aber schön der Reihe nach. Bereits 1984 wurde die Band gegründet und viele Jahre wurden benötigt, dass man sich einen Stellenwert erarbeiten konnte, der nun so groß ist, dass die Konzerte stets gut besucht werden. Soundgarden, in persona Chris Cornell, Kim Thayil, Matt Cameron und Ben Shepherd, haben sich mit Songs wie „Jesus Christ Pose“, „Rusty Cage“, „Spoonman“ und eben dem Übersong „Black Hole Sun“ in die Herzen von vielen Rockliebhabern gespielt und waren neben Pearl Jam und Nirvana das Aushängeschild der Grunge-Bewegung. Grunge ist tot und so dauerte es auch nicht lange, bis diese Erkenntnis bei Soundgarden ankam. Man verschwand von den Bühnen dieser Welt und löste sich 1997 auf. „Wir wurden von der Musikbranche aufgefressen und letztendlich verloren wir den Spaß an der Sache“, gab Drummer Cameron später zu Protokoll.

Es entstand eine musikalische Kluft in der musikalischen Landschaft, da Soundgarden es stets verstanden, Musik zu schreiben, die eine ganze Generation ansprach. Die Jahre vergingen und so dauerte es bis 2010, dass die Band sich wieder zusammen fand. Ob es an den schmalen Erfolgen des charismatischen Frontmannes Cornell mit seinen Soloalben lag, sei dahingestellt. Gealtert in Würde, gereift und ausgeglichener als in den jungen Jahren, schaffte es die Band aber direkt wieder in die Herzen der Fans. Konzerte wurden gespielt und die alten Hymnen lebten wieder auf. Nun war es letztendlich nur eine Frage der Zeit, bis ein neues Album kommen sollte und nun ist es soweit.

Mit „Kind Animal“ legt man ein Album vor, welches der Nachfolger des 1996er Album „Down From The Upside“ darstellt. Der Biss von damals ist auch auf dem neuen Album „King Animal“ zu finden und Cornell hat nichts an seinem Stimmvolumen verloren.

Autor: Peter

Ich schreibe seit 2009 für EMP, von Produkttexten über Reviews bis hin zu Beiträgen im Blog. Meine größte Passion ist meine Familie und die Fotografie sight-of-sound.de!. Ich lebe in Hamburg, liebe Platten, Filme, Konzerte und gute Bücher. Musikalisch bin ich weniger engstirnig, denn letztendlich muss Musik gut gemacht sein und mich packen!

Ein Kommentar

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