- EMP präsentiert das XIX. With Full Force Festival – Der erste Tag

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EMP präsentiert das XIX. With Full Force Festival – Der erste Tag

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With Full Force 2012Der erste Tag des XIX. With Full Force Festivals liegt hinter uns. Musikalische Feinheiten reihten sich aneinander und sorgten bei einem bombastischen Wetter für ausgelassene Stimmung. Der Opener Skeletonwitch sorgte direkt für amtlichen Druck und läutete das Festival lautstark ein. Das letzte Album „Forever Abomination“ stand natürlich im Vordergrund der Band aus Ohio. Amtlicher Auftritt vor einem beschaulichen, aber ausgelassenen Publikum. DevilDriver und Insomnium musste leider unseren Aufbauplänen auf dem Campingplatz weichen und man versuchte sich mit dem total überarbeiteten neuen Gelände auseinander zu setzen. Madball sollten aber wieder unsere ganze Aufmerksamkeit erhalten. Die lebenden Hardcore-Legenden hätte man vielmehr im Hardbowl- Zelt vermutet, aber sie kamen auch auf der Hauptbühne zum Tragen. Solider Auftritt mit alten Klassikern natürlich. August Burns Red konnten hier leider nicht nahtlos weiter machen. Man hatte hier und da Probleme und auch der Funke wollte nicht komplett überspringen. Egal, Pennywise standen schon parat und hier sprang kein Funke, sondern ein ganzer Buschbrand über. Zoli Teglas, hauptberuflich ja Sänger von Ignite, strotze vor Energie und brachte die Hits der Band, sowie das neue Album „All Or Nothing“ der Fangemeinde näher. Hammer Show und kein Ansatz von Kritik zugelassen! Nun rüber ins Zelt zu We Butter The Bread With Butter. Was soll man sagen? Das Zelt bis zum letzten Platz gefüllt, die Meute in bester Mitsinglaue und eine Band, die mehr als Spaß hatte, hier aufzutreten. Diese Jungs sind ein Phänomen, wenn man sich vor Augen hält, mit welchen Songs man damals begonnen hat. Dann wieder schneller Wechsel zur Hauptbühne, wo Lamb Of God durch Emmure ersetzt wurden, da der Sänger polizeilich verhindert war. Gut, wenn auch nicht weltbewegend. Wer sich die Ohren durchpusten lassen wollte, war hier richtig. Suicide Silence wurden entspannt bei einem Bier vernommen, da man sich zwischendurch auch mal stärken muss. Solider Auftritt, solide Songsauswahl, und definitiv eines der Hightlights heute Abend. Aber letztendlich wartete man eh nur auf Machine Head. Robb Flynn und Co betraten exakt um 22:45 Uhr die Bühne um sich einem 75-minütigem Metal-Feuerwerk zu widmen. Kein Song fehlte in der Wunschliste! Der Sound war massiv und exzellent. Machine Head haben Roitzschjora zerlegt und dies amtlich!

Autor: Peter

Ich schreibe seit 2009 für EMP, von Produkttexten über Reviews bis hin zu Beiträgen im Blog. Meine größte Passion ist meine Familie und die Fotografie sight-of-sound.de!. Ich lebe in Hamburg, liebe Platten, Filme, Konzerte und gute Bücher. Musikalisch bin ich weniger engstirnig, denn letztendlich muss Musik gut gemacht sein und mich packen!

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