Avenged Sevenfold lassen was von „Hail To The King“ hören

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Avenged Sevenfold lassen was von „Hail To The King“ hören

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AvengedSevenfold-Banner

Wir haben neulich schon berichtet, dass Avenged Sevenfold dabei sind, ein neues Album auf uns loszulassen. Der Titel „Hail To The King“ versprach ja schon einiges, aber nun steht mit dem Titeltrack auch die erste Single bereit.

Die Anspannung war groß, denn das letzte Album „Nightmare“ erfreut sich hier auch nach Jahren allergrößter Beliebtheit. Dave Grohl sprach in einem Interview mal davon, dass man ein erfolgreiches Album nur einmal im Leben schreiben kann. Ganz egal, wie viel Zeit und Mühe man bei jedem weiteren Album investieren möchte, ein Überalbum gelingt einem Musiker nur ein einziges Mal. So erschien es mir, als ich Avenged Sevenfold mit „Nightmare“ gehört habe. Sei es der Opener „Nightmare“, das Biest „Natural Born Killer“ oder die Ballade „God Hates Us“, „Nightmare“ hat bis heute keinen schwachen Song. Selbst das theatralische „Save Me“ mit seiner fast 11-minütigen Spielzeit, fesselt bis heute.  Kann man so ein Album nochmals schreiben?

AvengedSevenfold-Cover

Das Cover von „Hail To The King“ nachdem es nochmals überarbeitet wurde.

Ja, Avenged Sevenfold können es. Keine Ahnung, wie es die Band um Frontsau M. Shadows geschafft hat, aber „Hail To The King“ kann locker mit „Nightmare“ mithalten. „Wir haben rund 6 oder 7 Monaten an dem neuen Material geschrieben“, so M. Shadows zum neuen Material. „Wir wollten sicher gehen, dass wir den Fans nur das Beste liefern und haben uns solange nicht zur Ruhe gesetzt, bis wir genügend Songs hatten, die unseren Ansprüchen genügten. Wir nehmen die ganze Sache mit der Band sehr ernst und wollen uns nicht auf Lorbeeren ausruhen, sondern immer das Maximale abliefern. “ Klingt, als ging mal im Avenged Sevenfold- Lager mit vereinten Kräften ans Werk um ähnlich gute Songs wie auf dem Vorgänger zu zaubern. Aber vielmehr noch, „Hail To The King“ wirkt noch Metal-lastiger, was alleine durch die perfekt inszenierte Gitarre zum Tragen kommt. „Das stimmt in der Tat“, pflichtet M. Shadows bei. „Wir haben versucht, dass jeder Song ein massives Riff bekommt und die ganze Platte grooviger ausfällt, als wir es seither gemacht haben“, wie Gitarrist Zacky Vengeance anmerkt. Das Konzept ging auf und „Hail To The King“ ist in der Tat eine Sammlung an massiven und groovenden Songs. Ausfälle sucht man hier ebenfalls vergebens und jetzt könnte das neue Album von Avenged Sevenfold zu den Top 10 des Jahre 2013 gezählt werden. Aber wir machen hier ja keine voreiligen Dinge und warten den Rest des Jahres noch ab. Dennoch: Avenged Sevenfold faszinieren ein weiteres Mal. Und wie!

AvengedSevenfold-2013

Laut eigener Aussage ruht sich diese Band nicht aus. Gut so!

Die Tracklist liest sich wie folgt:
1. Shepherd Of Fire
2. Hail To The King
3. Doing Time
4. This Means War
5. Requiem
6. Crimson Day
7. Heretic
8. Coming Home
9. Planets
10. Acid Rain

Autor: Peter

Ich schreibe seit 2009 für EMP, von Produkttexten über Reviews bis hin zu Beiträgen im Blog. Meine größte Passion ist meine Familie und die Fotografie sight-of-sound.de!. Ich lebe in Hamburg, liebe Platten, Filme, Konzerte und gute Bücher. Musikalisch bin ich weniger engstirnig, denn letztendlich muss Musik gut gemacht sein und mich packen!

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