Die EMP Popcornkiste zum 4. Februar 2016

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popcornkiste gänsehaut

Die EMP Popcornkiste zum 4. Februar 2016

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Moinmoin! Es ist wieder Kinodonnerstag! Diese Woche in der EMP Popcornkiste: Jack Black im Fantasy-Abenteuer „Gänsehaut“, ein Horrorfilm mit „Game Of Thrones„-Prominenz und das Tschiller-Tatort-Spin-off.

GÄNSEHAUT

gaensehaut-kino-posterHättet ihr’s gewusst? „Gänsehaut“ ist die erfolgreichste Jugendbuchreihe nach „Harry Potter„. Die Buchserie aus der Feder von R. L. Stine hat 1992 ihren Einstand gefeiert und mittlerweile inklusive Spin-offs etc. etwa 100 Romane hervorgebracht, die sich weltweit über 350 Millionen Mal verkauft haben. Erstaunlich, dass erst jetzt ein Kinofilm folgt. Den Fantasy-Stoff verfilmt hat Rob Letterman, dessen letzter Regiestreich vor ein paar Jahren „Gullivers Reisen“ mit Jack Black gewesen ist. Eben jener Bauch von Tenacious D spielt nun auch die Hauptrolle in „Gänsehaut“: Als Teenie Zach (Dylan Minnette) aus New York in die Provinz zieht, kann er sich immerhin über das hübsche Nachbarmädchen Hannah (Odeya Rush) freuen. Doch deren Vater, der Autor R. L. Stine (Black), ist ein schräger Kauz und hütet zudem ein Geheimnis: Die Kreaturen seiner erfolgreichen „Gänsehaut“-Romane können real werden und seinen Büchern entsteigen – nur wenn sie fest verschlossen bleiben, können die Monster nicht ausbrechen. Es kommt, wie es kommen muss: Zach öffnet eins der Bücher und die komplette Meute büxt aus. In den Staaten lief der an Fantasyfilme wie „Jumanji“, „Spiderwicks“ oder „Tintenherz“ erinnernde Abenteuer-Spaß bereits vor über drei Monaten an und wurde kräftig gefeiert. Jack Black in einem Fantasy-Abenteuer – das kann ja auch nur gut sein!

THE FOREST

the-forest-kino-posterOder wollt ihr lieber Horror?! Dann solltet ihr „The Forest“ betreten: Im Regiedebüt von Jason Zada sorgt sich Sara (Natalie Dormer – die Margaery Tyrell aus „Game Of Thrones„) nach einem Albtraum um ihre Zwillingsschwester Jess, zu der sie eine ganz besondere Verbindung hat. Und tatsächlich: Es stellt sich heraus, dass Jess nach Japan gereist und dort in den Aokigahara-Wald aufgebrochen ist. Dieser gilt allgemein auch als „Der Selbstmordwald“, in den des Lebens müde Menschen gehen um den Freitod zu suchen. Nachts sollen die Geister der Toten durchs Unterholz wandeln, heißt es. Trotzdem bricht Sara mit einem Journalisten (Taylor Kinney aus „Chicago Fire“ oder auch bekannt als Verlobter von „American Horror Story – Hotel“ Darstellerin Lady Gaga) und einem Führer in den Geisterwald auf, um ihre Schwester zu finden. Eines gilt es ganz besonders zu beherzigen: Bleib auf dem Weg! Der Horrortrip beginnt…

TSCHILLER: OFF DUTY

tschiller-off-duty-kino-posterIch habe ja eine dezidierte Meinung zu Til Schweiger… nehme seinen Kino-Tatort-Spin-off „Tschiller: Off Duty“ aber natürlich trotzdem hier in die Popcornkiste mit auf. Eines kann Schweiger ja schließlich: Action machen. Der Film schließt direkt an die beiden Schweiger-Tatorte an, in denen Nick Tschiller seinen Erzfeind Firat Astan (Erdal Yildiz) jagte. Frisch beurlaubt, will sich Tschiller erst mal um seine vernachlässigte Tochter kümmern – doch die verschwindet plötzlich spurlos. Liam Neeson lässt grüßen? Als Tschillers Kollege Yalcin Gümer (Fahri Yardim) Lennys Handy in Istanbul ortet, reist der besorgte Vater in die Türkei. Dort bekommt er es mit der russischen Mafia zu tun. Die Idee, die Tschiller-Figur auf die große Leinwand zu bringen, ist eigentlich gar nicht mal so verkehrt. Man muss die TV-Tatorte nicht gesehen haben, um die Handlung von „Tschiller: Off Duty“ zu verstehen – insofern kann hier jeder Freund anspruchsloser deutscher Actionkost bedenkenlos sein Ticket lösen.

Viel Spaß im Kino!
Ben

Autor: Ben

Moin! Ich bin Ben und schreibe seit 2013 für den EMP-Filmblog. Das kann ich wohl ganz okay, weil ich jahrelang als Redakteur für diverse Film-Magazine gearbeitet habe. Ein feuchtes Höschen bekomme ich bei den „The Raid“-Filmen und „Deadpool“, aber auch Melancholisches wie „Into The Wild“ oder „Only Lovers Left Alive“ und Dänenkomödien à la „Adams Äpfel“ erfreuen mein Herz. Musikalisch kann man mich z. B. mit Ghost, Kvelertak, Mantar und, klar, Maiden gefügig machen. Meine Website: benrocks.de! – oder checkt doch mal @Foitzinger auf Snapchat aus!

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