Die EMP Popcornkiste zum 17. März 2016

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Die EMP Popcornkiste zum 17. März 2016

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popcornkiste-die-bestimmung-allegiantMoinmoin, hier kommen die neuesten Kinoempfehlungen aus der EMP Popcornkiste! Neben „Kung Fu Panda 3“, den ich ja neulich schon vorgestellt habe, können wir ab heute folgendes empfehlen: Den dritten (und vorletzten) Teil der „Divergent“-Sci-Fi-Dystopie, das gefeierte Drama „Raum“ mit der oscargekrönten Brie Larson und Joseph Fiennes als römischer Militärtribundetektiv in „Auferstanden“.

DIE BESTIMMUNG – ALLEGIANT

die-bestimmung-allegiant-kino-posterMit „Die Bestimmung – Allegiant“ kommt der dritte Teil der auf Veronica Roths „Divergent„-Romantrilogie basierenden Science-Fiction-Dystopie ins Kino – und sind wir mal ehrlich: Wenn ihr weder „Die Bestimmung – Divergent“ von 2014 und „Die Bestimmung – Insurgent“ von 2015 gesehen habt, dann ist dieser Film für euch natürlich völliger Quatsch. Solltet ihr die ersten beiden Teile aber gesehen habt, wollt ihr natürlich auch wissen, wie es weitergeht. Was erzähl ich euch also eigentlich hier? Der Form halber: Nachdem das Fraktionensystem zusammengebrochen ist, reißt Evelyn (Naomi Watts), Anführerin der Rebellen, die Macht an sich – doch das macht die Situation für alle Beteiligten nicht gerade besser. Alte Fehden schwelen und manch einer wünscht sich den alten Machtapparat zurück. Das Chicago der Zukunft scheint sich erneut selbst zu zerfleischen – also wagen Tris (Shailene Woodley), Four (Theo James) und ein paar Mitstreiter die Flucht über die gigantischen Mauern der Stadt. Was sie dahinter finden, hätten sie in ihren kühnsten Träumen nicht erwartet.

RAUM

raum-kino-posterMit viel Oscar-Zauber kommt Lenny Abrahamsons Thriller-Drama „Raum“ endlich auch bei uns ins Kino. Wir erinnern uns: Brie Larson („Dating Queen„) erhielt für ihre Rolle den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Zusätzlich war „Raum“ noch als bester Film, für die beste Regie und fürs beste adaptierte Drehbuch (der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Emma Donoghue) nominiert. Worum geht’s? Die junge Mutter Joy (Larson) kümmert sich liebevoll und fürsorglich um ihren kleinen Sohn Jack, der ihr ein und alles ist. Wortwörtlich: Die beiden sind seid Jahren in einem neun Quadratmeter großen Raum eingesperrt. Je älter Jack wird, desto schwieriger wird es für Joy, seine Fragen zu beantworten und die Wahrheit zu verheimlichen. Eines Tages beschließen die beiden, aus ihrem Gefängnis zu fliehen. So einfach kann großartiges Kino sein: „Raum“ ist ein spannendes wie anrührendes Drama über die bedingungslose Liebe einer Mutter zu ihrem Kind und die wunderschöne freie Welt, die wir alle viel zu selbstverständlich nehmen.

AUFERSTANDEN

auferstanden-kino-posterUnd als dritte Empfehlung der Kinowoche mal etwas Ungewöhnliches: einen… Bibelfilm?! Richtig gelesen! Nach vielen Jahren legt „Robin Hood – König der Diebe“- und „Waterworld“-Regisseur Kevin Reynolds endlich mal wieder einen Spielfilm vor und taucht dabei tief in neutestamentarische Gefilde ab. Nicht etwa Kevin Costner spielt die Hauptrolle in seinem biblischen Sandalendrama „Auferstanden“, sondern Joseph Fiennes: Als Militärtribun Clavius wird dieser damit betraut, das Verschwinden von Jesu Leichnam aus der eigentlich versiegelten Grabstätte aufzuklären und somit das grassierende Gerücht von dessen Wiederauferstehung zu entkräften. Zusammen mit seinem Begleiter Gehilfen Lucius (Tom Felton) geht Clavius dem mysteriösen Fall nach und wird dabei in den Festen seiner eigenen Überzeugungen erschüttert. Ohne das religiöse Thema zu sehr auszuwalzen, liefert Reynolds hier ein spannendes Auferstehungs-Krimidrama ab, das nicht mit opulenter Ausstattung und intensiven Bildern geizt. Vielleicht mal eine Alternative zum gängigen Kino-Einheitsbrei?

Viel Spaß im Kino!
Ben

 

Falls ihr die Kinoneuheiten letzte Woche verpasst habt, hier geht es zur Popcornkiste vom 10.03.2016!

 

 

Autor: Ben

Moin! Ich bin Ben und schreibe seit 2013 für den EMP-Filmblog. Das kann ich wohl ganz okay, weil ich jahrelang als Redakteur für diverse Film-Magazine gearbeitet habe. Ein feuchtes Höschen bekomme ich bei den „The Raid“-Filmen und „Deadpool“, aber auch Melancholisches wie „Into The Wild“ oder „Only Lovers Left Alive“ und Dänenkomödien à la „Adams Äpfel“ erfreuen mein Herz. Musikalisch kann man mich z. B. mit Ghost, Kvelertak, Mantar und, klar, Maiden gefügig machen. Meine Website: benrocks.de! – oder checkt doch mal @Foitzinger auf Snapchat aus!

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