Die EMP Popcornkiste vom 17. Januar 2019

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Die EMP Popcornkiste vom 17. Januar 2019

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Frische Kinokost in der EMP Popcornkiste! Diese Woche läuft das Finale der „Unbreakable“-Trilogie von M. Night Shyamalan an! Außerdem gibt’s das Historiendrama „Maria Stewart, Königin von Schottland“ und Michael Moores Trump-Abrechnung „Fahrenheit 11/9“ zu sehen.

GLASS

glass-kino-posterDas Ende der „Unbreakable“-Trilogie steht an: Nach „Unbreakable“ (2000) und „Split“ (2016) kulminiert die Superhero-Psychohorror-Filmreihe von M. Night Shyamalan nun mit „Glass“ in einem spektakulären Finale. Erstmals treffen hier Elijah Price alias Mr. Glass (Samuel L. Jackson), David Dunn alias The Overseer (Bruce Willis) und Kevin Wendell Crumb alias The Horde (James McAvoy) aufeinander. Die multiple Bestie Crumb ist immer noch auf der Flucht vor Dunn, der sich am Ende von „Split“ an seine Fersen geheftet hat. Doch die beiden werden geschnappt und landen in der geschlossenen Anstalt – in der schon der mysteriöse Mr. Glass wartet. Psychiaterin Dr. Ellie Staple (Sarah Paulson) fühlt dem Trio Infernale auf den Zahn.

MARIA STEWART, KÖNIGIN VON SCHOTTLAND

maria-stewart-kino-posterWer mehr Lust auf ein bildgewaltiges Historiendrama verspürt, der schaut sich diese Woche „Maria Stewart, Königin von Schottland“ an. Der Film erzählt die Geschichte der legendären Maria Stuart (Saoirse Ronan), die 1559 im zarten Alter von 16 Jahren durch ihre Hochzeit mit Ehemann Franz II zur Königin von Frankreich wird. Als ihr werter Gemahl nur zwei Jahre später stirbt, weigert sich die junge Frau, erneut zu heiraten, und kehrt in ihre Heimat Schottland zurück. Dort will sie ihren Thron zurückfordern, den inzwischen Elisabeth I. (Margot Robbie), Königin von England, bestiegen hat. Die beiden starken Frauen bekämpfen einander aufs Schärfste, empfinden aber auch eine tiefe Faszination füreinander.

FAHRENHEIT 11/9

fahrenheit-11-9-kino-posterWenn sich Amerika mal wieder selbst bis zum Hals in die Scheiße geritten hat, ist es an einem Mann, der Nation den Spiegel vorzuhalten: Wie kein Zweiter nennt Regisseur Michael Moore die Dinge beim Namen und deckt schonungslos die hässliche Wahrheit auf – das hat er 2002 bei „Bowling for Columbine“ und 2004 bei „Fahrenheit 9/11“ gemacht. Spätestens als der größte Witz der US-amerikanischen Geschichte, die erfolgreiche Präsidentschaftskandidatur Donald Trumps, vor zwei Jahren schockierende Realität wurde, war klar: Moore muss wieder ran! In „Fahrenheit 11/9“ erklärt der Kultregisseur, wie um alles in der Welt es dazu kommen konnte, dass der stumpfe, aber milliardenschwere republikanische Unternehmer das Weiße Haus erobert. Extrem informativ und unterhaltsam – wenn’s nur nicht so bitter wäre…

Viel Spaß im Kino!
Ben

Autor: Ben

Moin! Ich bin Ben und schreibe seit 2013 für den EMP-Filmblog. Davor habe ich jahrelang als Redakteur für diverse Filmmagazine gearbeitet sowie für einschlägige Metalmedien geschrieben und fotografiert. Lieblingsfilme? Zu viele. Unter anderem aber die „The Raid“-Filme, „Into The Wild“ und „Adams Äpfel“. Lieblingsserien? "Breaking Bad", "Better Call Saul", "Game Of Thrones", "Mad Men" und und und. Musikalisch kann man mich - wenn man wollte - mit Bands wie Ghost, Kvelertak, Mantar, Parkway Drive und, klar, Maiden gefügig machen. Besucht mich doch mal bei Instagram, wo ich meine Livebilder aus dem Metal- und Rock-Game zur Schau stelle: @67rocks.

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