EMP und Streetwear, wie passt das denn zusammen?

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EMP und Streetwear, wie passt das denn zusammen?

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Streetwear bei EMP

Einige von euch fragen sich manchmal, wie denn bitte Streetwear mit EMP zusammen passt, weil das ja so gar nicht Metal ist?! Dazu können wir euch nur sagen, irgendwie ist das schon Metal, denn ihr dürft dabei nicht immer nur in eurer Genre-Schublade denken ;) 

Fangen wir doch direkt mal mit der bekanntesten Marke in der Szene an: CONVERSE. Converse ist nicht nur ein schwarzer Turnschuh, sondern mittlerweile eine Lebenseinstellung. Angefangen hat das alles 1908 als Converse Rubber Shoe Company. Eigentlich sollte nur ein Schuh hergestellt werden, der auf dem glatten Turnhallenboden nicht so rutscht. Converse war der erste Schuh, der dieses „quietschen“ auf dem Boden verursachte und gelangte endgültige Bekanntheit, als Basketball Star Chuck Taylor den Schuh zum ersten Mal trug. Deswegen steht der Name also auf dem Label ;).

Converse Chucks

Und wenn wir schon mal bei Berühmtheiten sind die Converse tragen, dürfen wir natürlich nicht unsere geliebten Musiker vergessen. Slipknot und Stone Sour Frontmann Corey Taylor trägt seine Chucks bei jeder Gelegenheit. Sei es beim völligen Ausflippen auf der Bühne oder im stressigen Rockstar-Alltag. Streetwear kann also ganz schön Metal sein, oder?!

Quelle: Flickr

Ihr  wollt noch mehr Beweise haben? Dann geht’s weiter mit VANS. Vans ist wohl DAS Label, wenn es um Skateboarding geht. Den Anfang machten die Jungs von Vans im Jahre 1966 in Anaheim, Kalifornien. Mit dicker Sonne im Nacken wuchs der Kultstatus verdammt schnell. Meilensteine wie der Sk8-Hi Schuh sind bis heute an tausenden Füßen zu sehen.

Vans Ski8 hi

Kein Wunder, schließlich war das weltweit der erste Schuh, der von Skateboarden entwickelt wurde. Wenn wir schon über die Sk8-Hi Schuhe reden, dürfen wir natürlich nicht die sau bequemen Slip-On Sneaker vergessen.

Vans Slip On Kirk Hammet

Die Schuhe ohne Schnürsenkel sind immer wieder in Filmen (Fast and Furious) und natürlich auf der Bühne zu sehen. Bassist und Slap-Held Fieldy von KoRn schwört auf seine Vans. Ihr auch?

(c) Consequences of Sound

James Hetfield trägt Vans

Metallica haben ihre eigene Designlinie bei VANS
(c) Photobucket

Und um das alles ein wenig abzurunden, haben wir noch ein paar Fotos für euch:

His Statue Falls, Mair1 Festival 2013
(c)jonek-fotografie.de

Jasta vs. Windstein – Summer Breeze 2012

H2O – 2012

Autor: Petra

Ich arbeite seit gefühlten 100 Jahren bei EMP. Nachdem ich in 736.578 Abteilungen geübt hab, spack ich jetzt im Marketing ab und fummel auf allen Social Media Kanälen rum. Privat als Hobby-Autorin unterwegs, bin ich auch noch absoluter Musik-, Serien- und Filmjunkie. Wenn du Langeweile hast, stöber gerne mal in meinen Kurzgeschichten rum auf: RAKETEN PETRA - DER BLOG oder check meine Facebook Seite aus oder besuch mich auf Instagram. Ich bin einfach überall ;)

6 Kommentare

  1. Alle hier aufgelisteten Bands die Streetwear tragen, sind keine Metalbands, besser sie waren es mal, und damals trugen sie auch andere Klamotten. Macht weiter so Leute, demnächst mit Hawaiihemden und Plastikschlappen, weil Anthrax in den 80′ auch mal sowas trugen. Anthrax ist auch kein Metal!

  2. Du meinst also, früher haben die Metalbands andere Sachen wie Vans oder Convers getragen? Da kann ich nur sagen, dass du dir mal die alten Bilder Judas Priest und Iron Maiden anschauen solltest. Dort kann man nämlich sehen, dass die Band früher auch Convers und Vans getragen haben. Und auch Blind Guardian trugen früher eine bekannte Marke mit drei Streifen.

  3. „Dazu können wir euch nur sagen, irgendwie ist das schon Metal, denn ihr dürft dabei nicht immer nur in eurer Genre-Schublade denken ;) “

    … mehr muss man dazu wirklich nichtmehr sagen.
    Nur weils kein Metalgenre ist, das dir irgendwie in den Kram passt, ist es noch lange nicht kein Metal.
    Vollidiot.

  4. Es sind ja nicht Converse und Vans, die mich stören, sondern eher sowas:
    http://www.emp.de/hipster–girl-shirt/art_261071/

  5. Dass jeder von uns Schuhe trägt, ist klar. Ob eine bekannte Marke oder auch nicht. Hauptsache bequem. Die Frage ist ob ich bei EMP demnächst meine trendige iUnterwäsche bestellen werde, und was kommt als nächstes. Ich stelle fest das EMP immer „anpassungsfähiger“ wird. Die Tatsache dass EMP überhaupt diese Rechtfertigung (siehe oben) für deren Verkaufpolitik nötig hat, beweist nur dass sie sich intern auch schon fragen „Ist das noch Metal oder kann das weg?“. Independent (!) Merchandise – Zeig allen was du hörst…

  6. Pingback: Streetwear - EMP und Streetwear, wie passt das denn zusammen Teil 2

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