Call of Duty - erste eSports-Liga

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Call of Duty – erste eSports-Liga

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Call of Duty: Black Ops 4 bekommt eine professionelle eSports-Liga.

Es tut sich was in der Gaming-Branche: Activision Blizzard startet mit einer professionellen eSports-Liga für Call of Duty: Black Ops 4 und hat dafür die ersten fünf Lizenzen an Städteteams in Atlanta, Dallas, New York, Paris und Toronto verkauft.

ABEL – Activision Blizzard Esports Leagues

Die Activision Blizzard Esports Leagues (oder kurz ABEL) verantwortet nicht nur die neue Call of Duty-Liga, sondern kümmert sich auch um die Entwicklung und Durchführung der führenden Gaming-Lizenzen von Activision Blizzard. Mit der Overwatch League hat der Publisher aus den USA im Jahr 2017 die erste weltweit operierende eSports-Liga mit bisher 20 städtebasierten Teams in Asien, Europa und Nordamerika begonnen.

Fünf Teams sind bisher bekannt, weitere werden folgen.

„5 gegen 5“ in Call of Duty: Black Ops 4

Für das Jahr 2019 und Call of Duty sind die Pläne ebenfalls ambitioniert: Die Call of Duty World League wird teambasierte Spiele im Modus „5 gegen 5“ in Call of Duty: Black Ops 4 durchführen, offiziell präsentiert von PlayStation 4. Dies soll für Activision ein weiterer Schritt sein, der innovativste, skalierbarste und wertvollste Entwickler weltweiter Wettkampfunterhaltung zu sein.

Nächster Schritt zur Professionalisierung

Die ersten fünf Teams der neuen Liga aus den Städten Atlanta, Dallas, New York, Paris und Toronto werden im Laufe des Jahres weitere Kontrahenten bekommen. Klingt für mich auf den ersten Blick nach einer positiven Entwicklung – ein gewisser Grad der Professionalisierung tut unserem lieben Hobby definitiv gut. Hoffen wir nur, dass damit kein Ausverkauf beginnt…

Autor: Sebastian

Ahoi! Ich bin Sebastian, zu finden bin ich im Gaming-Bereich, denn Konsole, PC oder Handheld sind meine Waffen der Wahl. Ob Witcher, Horizon, World of Warcraft oder Assassin’s Creed. Abstecher in andere Genres runden den Mix schön ab – es muss Laune machen, wie mein Opa immer sagt. Wenn ich gerade nicht in irgendeiner virtuellen Welt miesen Ungetümen den Garaus mache, dann findet man mich entweder beim Eishockey, auf meinem Rudergerät oder auf meiner Webseite: sebastian-lindschulte.de!

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