Angezockt: Diablo III auf der Nintendo Switch

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Angezockt: Diablo III auf der Nintendo Switch

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Mobiles Metzeln auf der Nintendo Switch: Diablo III ist am Start.

Dämonen der Hölle aufgepasst – es gibt wieder frisch auf die Fresse: Der endlose Klassiker Diablo III aus dem Hause Blizzard ist nun auch für die Nintendo Switch erhältlich und erlaubt uns, den fiesen Monstern aus der Unterwelt auch unterwegs die miesen Visagen zu polieren. Geil, geil, geil!

Alte Story, trotzdem super

Über Diablo III als Spiel an sich müssen wir sicher nicht zu viele Wörter verlieren – immerhin ist der Dungeon Crawler bereits seit März 2012 auf dem Markt und hat außer einigen Inhaltspatches wie Reaper of Souls und Rise of the Necromancer nur Updates erfahren. Dennoch kurz zur Story: Die Handlung von Diablo III  spielt 20 Jahre nach den Vorkommnissen von Diablo II. Erst fällt ein Meteorit vom Himmel und schlägt in die Kathedrale von Neu-Tristram ein, dann verschwindet auch noch unser alter Bekannter Deckard Cain – mal wieder. Auf der Suche treffen wir noch einen unbekannten Menschen, der sich im weiteren Verlauf als Erzengel Tyrael herausstellt. Wieder einmal bedrohen gefährliche Dämonen die Welt und wir als heldenhafter Nephalem müssen eingreifen. Das tun wir auch, denn immerhin gibt es ja fetten Loot.

Auch bei viel Bewegung auf dem Bildschirm powert die Nintendo Switch.

Schritt zur Switch ist super

Nachdem Blizzard das Spiel erst auf dem PC und dann für die Xbox und PlayStation  veröffentlicht hat, lag der Schritt zur Nintendo Switch  eigentlich nur nah – und ganz ehrlich: Da gehört das Spiel auch eindeutig hin. Ich habe beide bisher bestehenden Versionen von Diablo III sehr intensiv gespielt, sowohl alleine als auch online mit Freunden – aber die Portierung auf die Nintendo Switch ist meiner Meinung nach der Wahnsinn. Ich kann auf dem Sofa zocken, während meine Frau sich bei Netflix alte Folgen von Scrubs oder Friends reinzieht – in der Mittagspause werfe ich mich für zehn Minuten in die Schlacht und staube wieder Loot ab.

Kosmetische Bonusinhalte für die Switch-Version

Rein spielerisch ist die Switch-Version von Diablo III kein Meilenstein – denn inhaltlich werden einfach nur die bestehenden Inhalte auf einer neuen Konsole zur Verfügung gestellt. Es gibt exklusive Bonus-Items für die Switch, wie ein kosmetisches Rüstungsset mit dem Titel „Legend of Ganondorf“ – Zelda und Link lassen grüßen. Dazu gibt es noch die üblichen Spielereien. Aber ganz im Ernst, dafür brauche ich Diablo III auf der Nintendo Switch nicht.

Die Menüführung ist gleich geblieben - einfach und effektiv.

Mobilität ist der Wahnsinn

Der größte Vorteil ist einfach die Mobilität – und das ist klasse. Ich habe die freie Wahl zwischen dem festen Dock-Modus oder einer schnellen Runde unterwegs. Ohne Witz, letzte Woche stand ich in der Küche und habe mich mit meinem Demonhunter durch die Hölle gewühlt, während ich darauf gewartet habe, dass die Kartoffeln gekocht sind. Einfach klasse, genau so soll es sein.

Kosmetisches Exklusiv-Item: The Legend of Ganondorf-Rüstung.

Coop-Modus mit bis zu vier Spielern

Ganz wilde Spieler können statt dem Handheld- oder Controller-Modus auch die Joy-Cons der Nintendo Switch nutzen. Da gehört dann für mich jedoch ein wenig Übung dazu. Bis zu vier Spieler können außerdem in Diablo III gemeinsam auf Monsterjagd gehen, entweder Seite an Seite auf einem Bildschirm oder über die Verbindung von mehreren Konsolen. Und auch das funktioniert über den Online Service von Nintendo bestens.

Mit bis zu vier Spielern online oder im Couch-Koop - richtig geil!

Klare Empfehlung für Diablo III auf der Switch

Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung für die Diablo III-Version auf der Nintendo Switch. Mobiles Monster metzeln und dabei Spaß haben – klar, das Spiel an sich ist bereits sechs Jahre alt. Aber ganz im Ernst: Who cares? Es bockt, es macht Laune und es unterhält noch immer!

Autor: Sebastian

Ahoi! Ich bin Sebastian, zu finden bin ich im Gaming-Bereich, denn Konsole, PC oder Handheld sind meine Waffen der Wahl. Ob Witcher, Horizon, World of Warcraft oder Assassin’s Creed. Abstecher in andere Genres runden den Mix schön ab – es muss Laune machen, wie mein Opa immer sagt. Wenn ich gerade nicht in irgendeiner virtuellen Welt miesen Ungetümen den Garaus mache, dann findet man mich entweder beim Eishockey, auf meinem Rudergerät oder auf meiner Webseite: sebastian-lindschulte.de!

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