The Witcher 3 – Kandidat auf das Spiel des Jahres?

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The Witcher 3 – Kandidat auf das Spiel des Jahres?

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witcher3_en_wallpaper_wallpaper_4_1920x1200_1433245801Um die Frage der Überschrift zu beantworten: Ja, es wird sehr, sehr wahrscheinlich mein Spiel des Jahres werden. Warum? Tja, da gibt ein, zwei, tausend Dinge, die in The Witcher 3: Wild Hunt richtig geil sind.

Nebenquest – ich komme!

Geralt von Riva ist auf der Suche nach seiner Ziehtochter Ciri, die von der Wilden Jagd verfolgt wird. Soviel zum absoluten Grundgerüst der Geschichte, die später wahrlich epische Ausmaße annimmt. Allein die Hauptquest beschäftigt einen etliche Stunden und ist spannend inszeniert. Mein Highlight sind allerdings die vielen kleinen Geschichten, die The Witcher 3 nebenbei und völlig optional erzählt. Beispiel gefällig?

Eine befreundete Zauberin bitte Geralt um einen Gefallen. In einem Turm scheint ein Geist sein Unwesen zu treiben. Für den Dorffrieden soll dieser endlich seine letzte Ruhe finden. Die Recherchen ergeben, dass sich im Turm ein wahres Drama um Liebe, Romantik, arm und reich und letztlich den Tod abgespielt hat. Wie diese Geschichte am Ende ausgeht, hat man völlig selber in der Hand. Doch selbst nach Bereinigung des Turms, hat diese Quest noch richtig was zu bieten und je nach Entscheidung sogar den Tod eines Hauptcharakters zur Folge.

Liebe zum Detail

Wie schon gesagt, ist die oben genannte Geschichte gänzlich optional und zeigt einfach, wie viel Liebe und Details in diesem Rollenspiel stecken. Es gibt unfassbar viel zu entdecken. Ein Ritt durch die wunderschöne Natur endet mindestens mit einem versteckten Schatz, einem ausgehobenen Banditenlager oder mit einer mitreißenden Quest, über Flüchtlinge, die in einem Keller grausam verhungern mussten und dessen Odyssee in Tagebucheinträgen verfolgt werden kann.

Das Land ist von Krieg zerüttet

Ich glaube, man merkt schon, dass The Witcher 3 kein Spiel für Zwischendurch ist. Es ist wahrlich ein Umfangmonster. Wer sich vom Hexer anstecken lässt, verbringt ganz sicher 150 – 200 Stunden in den Ländereien von Velen, Skeelige & Co.

Auch technisch eine Granate

Diese wundervollen, grausamen, spannenden, lustigen Geschichten sind eingebettet in verdammt schicker Grafik, die immer wieder zum Verweilen einlädt. Unzählige Male hab ich mich erwischt, wie ich einfach nur staunend von einem Berg über das atemberaubende Panorama meine Blicke schweifen ließ oder im gemächlichen Tempo auf Geralts Pferd Plötze durch den Wald trappte und die Strahlen der aufgehenden Morgensonne bewunderte. Die deutsche Vertonung zieht da qualitativ keinen Kürzeren und hält das hohe Niveau der fantastischen Optik. Die Sprecher sind richtig gut besetzt.

Eine Seefahrt die ist lustig ...

The Witcher 3 sieht fantastisch aus

Ich könnte noch unendlich von The Witcher 3: Wild Hunt schwärmen und kleine Schwächen beim Inventar oder bei der Steuerung verschweigen, aber diese Kleinigkeiten halten mich nicht davon ab, dass das Spiel jetzt schon ein ganz heißer Anwärter auf den Thron für das beste Spiel des Jahres ist.

Gewinnspiel

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