Die EMP Popcornkiste zum 14. April 2016

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Die EMP Popcornkiste zum 14. April 2016

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popcornkiste-the-jungle-bookMoinmoin, hier kommen die neuesten Kinoempfehlungen aus der EMP Popcornkiste! Wie gelungen „The Huntsman & The ice Queen“ ist, habe ich euch ja hier bereits geschrieben – aber es gibt an diesem Donnerstag auch noch ein paar weitere spannende Neustarts: Die Comedys „How To Be Single“ und „Ein Mann namens Ove“ und das starbesetzte Drama „Freeheld“.

THE JUNGLE BOOK

the-jungle-book-kino-posterDas habe ich auch noch nicht gesehen: Stand 13.04.2016 hat das neu Action-Adventure „The Jungle Book“, das wie alle seine filmischen Vorgänger auf dem Roman von Rudyard Kipling basiert, sagenhafte 100 Prozent positive Bewertungen bei Rotten Tomatoes, und das bei über 40 professionellen Reviews. Das ist doch schon mal ein exzellenter Gradmesser für das, was uns in Jon Favreaus („Iron Man 1 & 2„, „Cowboys & Aliens“) bild- und effektgewaltigem Live-Action-CGI-Abenteuer erwartet – die Bilder des geschätzte 175 Millionen Dollar teuren Dschungel-Epos vom Team von „Fluch der Karibik“ sehen jedenfalls bombig aus. Die Handlung dürfte den meisten geläufig sein: Menschenkind Mowgli (Neel Sethi) geht im indischen Dschungel verloren und ist fortan völlig auf sich allein gestellt. Doch Wolfsmutter Rakcha nimmt ihn auf und behandelt ihn wie ihr eigenes Kind. Doch schon bald wird es ungemütlich: Tiger Schir Khan hat es auf Mogli abgesehen, da er die Menschen verabscheut und das Gesetz des Dschungels bewahren will. Mowgli muss fliehen, findet auf seinem Trip durch den Dschungel aber viele neue Freunde – wie den Bären Balu und Panther Baghira – aber auch ein paar gerissene Tiere wie Schlange Kaa und Affenkönig Louie. Schaut euch dieses fantastische Spektakel unbedingt im Kino an!

HARDCORE

hardcore-kino-posterEbenfalls unumstößliches Kino-Pflichtprogramm ist der russische Science-Fiction-Actioner „Hardcore“ von Ilya Naishuller (der Fronter bei der russischen Indie-Rock-Band Biting Elbows ist – aber das nur am Rande). Darin erwacht Henry im Moskau der Zukunft in einem wahren Albtraum: Aus irgendeinem Grund wurde er in eine kybernetische Killermaschine transformiert und muss sich nun auf die Suche nach seiner hübschen Frau (Haley Bennett) begeben, die vom Psychopathen Akan (Danila Kozlovsky) entführt wurde. Unterstützung bekommt er vom mysteriösen Jimmy (Sharlto Copley, „Maleficent„, „Chappie“) – der Beginn eines krassen Gewaltfeldzugs mit massig Bodycount. Der Clou des Films: Er ist im Ego-Shooter-Style aus Perspektive des Protagonisten gedreht, was bei den beinharten Action-Szenen natürlich unglaublich geil aussieht. Zieht euch einfach mal den Trailer rein, dann wisst ihr, was ich meine. „Don’t Stop Me Now“ – grandios! Tim Roth („The Hateful Eight„) ist übrigens auch mit dabei.

SONG ONE

song-one-kino-posterOder was fürs Herz? Mit Musik? Im romantischen Drama „Song One“ kehrt Anthropologie-Studentin Franny (Anne Hathaway) von ihren Studien in Marokko nach York zurück, als sie erfährt, dass ihr Bruder Henry ins Koma gefallen ist. Da sie sich von ihrer Familie über die Jahre entfremdet hatte, taucht sie nun in Henrys Tagebücher ein, um herauszufinden, was ihrem Bruder passiert ist. Sie begibt sich auf seine Spuren, zieht durch die New Yorker Clubs und lernt dabei den Musiker James Forrester (Johnny Flynn – im realen Leben Sänger und Songwriter der britischen Folk-Rock-Band Johnny Flynn & The Sussex Wit) kennen, den ihr Bruder vergöttert hat. Kann sie ihren Bruder mit seiner Musik aus dem Koma zurückholen? „Song One“ ist ein gefälliges Liebesdrama mit zwei sympathischen Hauptdarstellern und viel Musik-Charme – vielleicht habt ihr ja Bock drauf!?

Viel Spaß im Kino!
Ben

 

Falls ihr die Kinoneuheiten letzte Woche verpasst habt, hier geht es zur Popcornkiste vom 07.04.2016!

 

 

Autor: Ben

Moin! Ich bin Ben und schreibe seit 2013 für den EMP-Filmblog. Das kann ich wohl ganz okay, weil ich jahrelang als Redakteur für diverse Film-Magazine gearbeitet habe. Ein feuchtes Höschen bekomme ich bei den „The Raid“-Filmen und „Deadpool“, aber auch Melancholisches wie „Into The Wild“ oder „Only Lovers Left Alive“ und Dänenkomödien à la „Adams Äpfel“ erfreuen mein Herz. Musikalisch kann man mich z. B. mit Ghost, Kvelertak, Mantar und, klar, Maiden gefügig machen. Meine Website: benrocks.de! – oder checkt doch mal @Foitzinger auf Snapchat aus!

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