Die EMP Popcornkiste vom 8. Februar 2018

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Die EMP Popcornkiste vom 8. Februar 2018

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Moinmoin, hier ist die neue EMP Popcornkiste! Jungejunge, was ist denn diese Woche los? Die Ruhe vor dem Sturm, der da „Black Panther“ heißt?“ Es scheint fast so. Also müssen wir uns wohl (oder übel) dem dritten Teil der „Fifty Shades Of Grey“-Filme widmen. Immerhin: Mit „Wind River“ gibt es eine echt gute Thriller-Alternative mit „Hawkeye“ Jeremy Renner.

FIFTY SHADES OF GREY 3 – BEFREITE LUST

fifty-shades-of-grey-befreite-lust-kino-posterEndlich: befreite Lust! Sprich: Ana Steele (Dakota Johnson) und Christian Grey (Jamie Dornan) lassen es richtig krachen! Da fragt man sich doch: Was zur Hölle haben sie in den beiden vorangegangenen Teilen gemacht?! Blümchensex? Wie auch immer: Inzwischen sind der schwerreiche Sado-Maso-Freak und seine ehemalige Lust-Sklavin frisch verheiratet und gerade in den Fickifickiwochen unterwegs. Doch schon bald wird Christian erneut von seiner Vergangenheit eingeholt, und Ana bekommt Probleme mit ihrem ehemaligen Chef, der ihre Abfuhr nicht gut verkraftet hat. Wer die ersten beiden Verfilmungen der Romane von E. L. James – „Fifty Shades of Grey“ (2015) und „Fifty Shades Darker“ (2017) – gesehen und -mocht hat, schaut sich natürlich auch diesen letzten Teil im Kino an. Alle anderen… wohl eher nicht. Jamie Dornan scheint auch nicht so begeistert zu sein – das „Enjoy“ im Intro zum Trailer kommt ihm ja doch ein wenig gequält über die Lippen:

WIND RIVER

wind-river-kino-posterNun zu etwas Erfreulicherem: „Wind River“, dem Regiedebüt von Drehbuchautor Taylor Sheridan („Sicario“, „Hell or High Water“). Darin spielt Jeremy Renner, Ex-Bourne und „Hawkeye“ aus den „Avengers“ Filmen, den Jäger und Fährtenleser Cory Lambert, der in einem Indianerreservat im frostigen Wyoming arbeitet. Als er eines Tages die Leiche eines jungen Mädchens im Schnee findet, wird die grünschnäbelige FBI-Agentin Jane Banner (Elizabeth Olsen) aus dem sonnigen Florida auf den Fall angesetzt. Bei der Filmpremiere in Cannes im vergangenen August wurde Sheridan mit dem Regiepreis ausgezeichnet – völlig zu Recht, schließlich ist „Wind River“ ein famoser Thriller geworden, dessen düstere Handlung prächtig mit der kühlen Kulisse der winterlichen Landschaften harmoniert. Neben den beiden Hauptdarstellern gibt hier auch Jon „Shane“ Bernthal („The Punisher„) eine gute Figur ab. Für die Mucke zeichnen Nick Cave und Warren Ellis verantwortlich – das allein sagt ja schon alles eigentlich. Passt perfekt zu den frostigen Februartagen, die wir momentan durchleiden müssen!

Viel Spaß im Kino!

Ben

Autor: Ben

Moin! Ich bin Ben und schreibe seit 2013 für den EMP-Filmblog. Davor habe ich jahrelang als Redakteur für diverse Filmmagazine gearbeitet sowie für einschlägige Metalmedien geschrieben und fotografiert. Lieblingsfilme? Zu viele. Unter anderem aber die „The Raid“-Filme, „Into The Wild“ und „Adams Äpfel“. Lieblingsserien? "Breaking Bad", "Better Call Saul", "Game Of Thrones", "Mad Men" und und und. Musikalisch kann man mich - wenn man wollte - mit Bands wie Ghost, Kvelertak, Mantar, Parkway Drive und, klar, Maiden gefügig machen. Besucht mich doch mal bei Instagram, wo ich meine Livebilder aus dem Metal- und Rock-Game zur Schau stelle: @67rocks.

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