Diablo 3 - Ultimate Evil Edition - Die Hölle auf den neuen Konsolen

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Diablo 3 – Ultimate Evil Edition – Die Hölle auf den neuen Konsolen

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Diablo 3 ist auf dem PC schon ein alter Hut. Das Originalspiel hat bereits zwei Jahre auf dem Buckel, das Addon Reaper of Souls schlummert seit einem halben Jahr auf vielen Festplatten. Allerdings dürfen sich jetzt Konsoleros der neuesten Generation erstmalig mit der Ultimate Evil Edition in Sanktuario austoben und PS3/Xbox 360-Jünger endlich Malthael stellen.

Die Story ist nebensächlich, sei aber kurz angerissen: Diablo und seine Schergen versuchen erneut die Hölle auf Erden loszulassen. Erzählt wird die Geschichte in fünf Akten – wie von Blizzard gewohnt – in atemberaubenden Zwischensequenzen. Wann kommt endlich mal ein Film in der Qualität?!

Naja, aber wer spielt schon Diablo wegen der Story. In wenigen Schritten ist mein alter Barbar von der PS3 auf die PS4 transferiert und schon geht das Gekloppe wieder los. Wie ihr eure Charaktere auch auf anderen Konsolen übertragt, könnt ihr u.a. auf gamepro.de nachlesen.

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Der Kreuzritter erinnert an den Paladin aus Diablo 2.

Mit 1080p und 60fps über den Bildschirm prügeln!

Was sofort ins Auge sticht, sind die 1080p und die konstanten 60 fps, mit der man sich fließend über den Bildschirm prügelt. Xbox One User dürfen über selbiges per Day One Patch freuen. Aber auch sonst hat sich nach meinem letzten PS3-Besuch viel getan: Loot 2.0 sorgt für deutlich wertvollere Beute, die neue Charakterklasse Kreuzritter lässt alte Erinnerung an den zweiten Teil wach werden, mit dem Paragon-System macht das Endgame verdammt viel Spaß und der Abenteuer-Modus steigert die Langzeitmotivation nahezu ins Unermessliche.

Der Modus wird erst mit Beenden des fünften Aktes freigeschaltet. Hier gilt es in der gesamten Welt von Sanktuario Aufgaben zu erfüllen, bis man genug Nephalim-Steine gesammelt hat, um einen Riss zu öffnen, hinter dem ein besonderer Endgegner wartet, der extrem seltene Gegenstände im Gepäck hat. Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass man jetzt bis Level 70 aufsteigen darf?

Auch der Multiplayer wurde aufgewertet.

Wer Kameraden ist seiner Freundesliste hat, die deutlich niedrigere Charakterwerte zu bieten haben, aber dennoch gerne zusammen spielen wollen, dürfen dank angeglichener Werte im Lehrlingsmodus gleichberechtigt Monster verhauen. Erbeutete Gegenstände landen dann automatisch im richtigen Inventar.

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Ja, es geht ziemlich blutig zur Sache.

Ein weiterer Clou, der den Mehrspieler-Teil bereichert, ist das Nemesis-System. Wird man von einem Widerling niedergestreckt, kann dieser durch ein Portal flüchten und erneut als gestärkter Bösewicht in Spielen deiner Freunde auftauchen. Wird er dort nicht erledigt, steigt er weiter im Rang auf und wird somit noch gefährlicher. Wird der Nemesis erlegt, bekommen die besiegten Freunde eine Nachricht darüber und einen Teil der Beute. Eine sehr spaßige und unberechenbare Angelegenheit!

Ein bisschen Kritik muss sich auch die Ultimate Evil Edition gefallen lassen. Die Menüs bleiben etwas fummelig und im Kampfgetümmel geht hin und wieder die Übersicht flöten.

Das beste Diablo, das man derzeit spielen kann!

Kurz zusammengefasst: Die Ultimate Evil Edition vereint das Beste aus allen bestehenden Fassungen und macht es zum besten Diablo, das man derzeit spielen kann. Ein Upgrade lohnt sich auf jeden Fall. Genug geschwätzt, alle meine anderen Games können einpacken, ich muss wieder Monster verkloppen ;)

Das Beste kommt zum Schluss

Blizzard war so nett und hat noch was springen lassen. Wir verlosen die Ultimate Evil Edition von Diablo 3 inkl. diverser Goodies für ALLE aktuellen Konsolen. Da solltet ihr auf jeden Fall mitmachen. Lohnt sich!

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